
Das Aufgabengebiet der Maler und Lackierer ist sehr vielfältig, man kann es aber in zwei groben Arbeitsfeldern einteilen. Da wären zum einen das Beschichten und dann das Bemalen.
Als Beschichten wird der komplette Arbeitsablauf bezeichnet, den der Maler und Lackierer ausführt, wenn er tapeziert oder eine Decke anlegt. Genauso wird auch das Teppichverlegen bezeichnet.
Unter Bemalen versteht man, wenn der Maler und Lackierer Farbschichten aufträgt, die dem Schutz oder der Verschönerung dienen. Das Gleiche gilt für Grundierfarbe und Lackfarbe. Dabei spielt der Untergrund keine Rolle. Der Tätigkeitsbereich umfasst weiter die Farbgestaltung und der Umgang mit Farb- und Hilfsmitteln. Auch ein Maler macht mal eine Pause, und da kann er am besten
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Der Arbeitsplatz ist sowohl im Innen- wie im Außenbereich. Des Weiteren in Werkstätten und Werkhallen. Nach Bedarf wird der Maler und Lackierer auch in Spritzkabinen oder Lackstraßen eingesetzt. Es kann passieren, dass die Arbeit auch auf einer Leiter oder einem Gerüst ausgeübt werden muss, sodass der Maler und Lackierer schwindelfrei sein sollte.
Je nach Größe des Malerbetriebes kann der Maler und Lackierer entweder in einem Kleinbetrieb oder in einer industriellen Fertigung eingesetzt werden. In Kleinbetrieben kommt dann noch der Kontakt mit dem Auftraggeber dazu. Dabei gehört dann die Beratung über Produkte, die Gestaltung und die Ausführung, sowie der Verkauf der Produkte, eine Rolle.